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Der US-Pharmakonzern Watson, seit 2013 unter dem Namen Actavis firmierend, hat mit dem Kauf des belgischen Medikamentenentwicklers Uteron Pharma SA das Geschäft mit Frauengesundheit gestärkt.

150 Mio. Dollar in bar zahlt Watson für den Spin-Off der Universität Lüttich, das in Zukunft durch bestimmte Meilensteinzahlungen, je nachdem, ob Test-Produkte zum Verkauf zugelassen werden, nochmals 155 Mio. Dollar erhalten könnte.

Zum Portfolio von Uteron zählen  u.a. Verhütungsmittel und eine Next-Generation-Baby-Pille. Watson mit Sitz im Bundesstaat New Jersey ist drittgrößter Hersteller generischer Medikamente.

[ilink url=“http://phx.corporate-ir.net/phoenix.zhtml?c=65778&p=RssLanding&cat=news&id=1776976″] Link zur Quelle (Actavis)[/ilink]