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Wie vom gemeinsamen Bundesausschuss beauftragt, haben der Verband der Ersatzkassen (vdek), der Bundesverband der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) und die Knappschaft eine Studie zur Unterdruck-Wundtherapie initiiert. Ab Oktober 2011 können bis zu 7.000 Versicherte der o.g. Kassenarten mit dieser Therapie behandelt werden. Ziel ist es, den Nutzen für die Patienten zu untersuchen. Nach Abschluss der Studie im Jahr 2014 soll der G-BA anhand der Ergebnisse über die Erstattungsfähigkeit der Therapie entscheiden.

Federführend bei der Studie ist das Institut für Forschung in der Operativen Medizin der Universität Witten/Herdecke; die Gesundheitsforen Leipzig sowie die Hersteller Smith & Nephew und KCI sind als Partner mit dabei.