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Nachdem erstmals die private Krankenkasse Debeka mit dem Verband der zytostatikaherstellenden Apotheker (VZA) im April letzten Jahres eine Vereinbarung zur direkten Abrechnung von parenteralen Arzneimittel geschlossen hatte, bietet dies nun eine weitere private Kasse an: Die Hallesche Krankenversicherung hat eine entsprechende Vereinbarung mit dem in Berlin ansässigen Verband der Zytostatikaherstellenden Apothekerinnen und Apotheker (VZA) getroffen.

Wie die Hallesche mitteilte, umfasst die Vereinbarung mit dem VZA parenterale Zubereitungen, Supportiva sowie Hilfsmittel.

Die Direktabrechnung reduziert bei Versicherng und Apotheken den bürokratischen Aufwand und erspart den Versicherten, für die oft teuren Medikament in Vorleistung zu treten.

[ilink url=“http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/w_specials/special-versicherungen/article/829457/zytostatika-hallesche-direktabrechnung.html“] Link zur Quelle (Ärzte Zeitung)[/ilink]

Der Verband der Zytostatikaherstellenden Apothekerinnen und Apotheke hat nach eigener Auskunft rund 250 Mitglieder, die bundesweit und flächendeckend Krebspatienten mit anwendungsfertigen Zytostatika versorgen