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Die Finanzkrise in den EU-Mitgliedstaaten stellt die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (Apobank) weiterhin vor Probleme: Allein in Griechenland musste die Bank im 2011 und 2012  bereits mehr als 80 Mio. Euro abschreiben. Damit seien jetzt aber alle Abschreibungen – bis auf Spanien – aus den Büchern, sagte Apobank-Chef Pfennig.

In Spanien belaufen sich die Forderungen der Apobank gegen die Finanzinstitute auf 180 Mio. Euro plus strukturierte Wertpapiere in Höhe von 330 Mio. Euro.

Überdies identifizierte Pfennig die zurückhaltende Investitionstätigkeit der Kunden und den zunehmenden Wettbewerb um Heilberufler als Bankkunden als weitere Problemfelder der größten deutschen Genossenschaftsbank. Aus diesem Grund gehe man von einem rückläufigen operativen Geschäft für 2012 aus.

[ilink url=“http://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/markt/apobank-halbe-milliarde-in-spanien“] Link zur Quelle (Apotheke Adhoc)[/ilink]