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Eine im September 2011 durchgeführte Onlinebefragung von 250 niedergelassenen Allgemeinmedizinern, Praktikern, Internisten und Orthopäden ergab, dass über 50 Prozent der Befragten das Internet – und vor allem Websites medizinischer Fachkreise – mindestens mehrmals pro Woche nutzen. Zu den bekanntesten Websites gehörten unter den Befragten univadis.de, doccheck.de und facharzt.de.

Darüber hinaus wurden 18 Prozent der durchschnittlich knapp sieben medizinischen Fortbildungen in den letzten  sechs Monaten als Online-Fortbildungen absolviert.

[ilink url=“http://www.pharma-relations.de/news/aktuelle-daten-zur-bekanntheit-medizinischer-websites“]Link zur Quelle (pharma-relations.de)[/ilink]

[Box]Kommentar: Diese Studie belegt erneut, dass das Internet nicht nur beim Patienten, sondern auch beim Leistungserbringer weiter an Bedeutung als Informations- und Fortbildungsmedium gewinnt. Auch wenn die Repräsentativität aufgrund der kleinen Stichprobe und des gewählten Mediums Onlinebefragung fraglich ist, ist davon auszugehen, dass Onlinemedien zukünftig auch in diesem Bereich eine wesentliche Rolle spielen werden. Marktteilnehmer, die mit dem Leistungserbringer in Beziehung stehen wollen, sollten prüfen, ob die Möglichkeiten der Ansprache der Zielgruppe auf diesem Wege strategisch bereits ausreichend berücksichtigt wird.[/Box]