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Für mittelständische Unternehmen der Medizintechnikbranche steigt die Bedeutung einer pofessionellen Kommunikationsarbeit stetig mit einer wachsenden Zielgruppe an. Denn Adressaten von Kommunikationsmaßnahmen sind neben den Anwendern und den Fachmedien zunehmend auch Krankenkassen, Politiker, Klinikmanager sowie Patienten und deren Angehörige.

Im Rahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen nimmt hierbei die Online-Kommunikation einen hohen Stellenwert ein und wirft dabei grundlegende Frage zur Bedeutung von Twitter, Facebook, Youtube etc. auf.

Vor diesem Hintergrund widmet sich der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) in einer Seminarreihe u.a. den Themen „Online-Kommunikation“ und „Social Media-Strategien“.

Kommentar: Auch für Medizintechnik-Unternehmen wird die Gestaltung ihrer Kundenbeziehungen über soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook, Xing und Co. zusehends interessanter. Dabei berücksichtigen die Social-Media-Angebote sowohl B2C- als auch B2B-Tätigkeiten.

Ein Vorteil bei der Nutzung liegt hierbei in einem erhöhten Tempo in der Verbreitung von Nachrichten. Zudem können Inhalte mit Text, Bild, Audio oder Video angereichert werden. Ein Nachteil dieser Medienarbeit liegt in der Unaufhaltbarkeit von ungewünschter Informationsverbreitung. Ferner sind nicht alle Rezipienten mit diesem digitalen Kommunkationskanal vertraut.

[ilink url=“http://www.bvmed.de/events/date/medinform110413.html“] Link zur Quelle (BVMed)[/ilink]